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Wein. Wald. Wohlfühlen.



Tourenübersicht. Zum Vergrößern klicken.

Die Jubiläumswandertour führt durch die reizvolle und abwechslungsreiche Landschaft des Naturparks Stromberg-Heuchelberg. Sie gliedert sich in fünf  Etappen auf. Nachfolgend wird jede Etappe ausführlich beschrieben und ein Direkt-Link zum WanderWalter angegeben, mit dem Sie den exakten Verlauf jeder Etappe nachvollziehen können.

Etappe 1: Maulbronn - Horrheim ; 2. Juni 2010

Etappe 2: Horrheim - Hohenhaslach ; 3. Juni 2010

Etappe 3: Hohenhaslach - Güglingen ; 4. Juni 2010

Etappe 4: Güglingen - Zaberfeld - Sternenfels ; 5. Juni 2010

Etappe 5: Sternenfels - Maulbronn ; 6. Juni 2010

 

 

Etappe1: Maulbronn - Horrheim




Geländeprofil. Wengertschützenhäusle. Zum Vergrößern klicken.


Wein und Weltkultur.

Leistungen:

Geführte Wandertour (max. 40 Teilnehmer pro Wanderführer), Bustransfer vom Etappenziel zum Ausgangspunkt. Geführter Rundgang im Klosterhof Maulbronn. Besichtigung Weinmuseum Horrheim mit kleinem Imbiss und Weinverkostung.

Zusatzangebote (Bezahlung vor Ort):

Bewirtung an der Schutzhütte oberhalb der Neuen Weinberge (zwischen Lienzingen und Schützingen) zur Mittagsrast.

Beschreibung der Etappe:

Länge: ca. 17 km

Startpunkt:
"Paradies" im Klosterhof Maulbronn (mit WanderWalter zum Startpunkt).
Parkplätze rund um das Kloster Maulbronn, innerhalb des Klosterhofs keine Parkmöglichkeiten (nur Kurzzeitparken).

Startzeit:
2. Juni 2010, 10:00 Uhr (Rundgang Klosterhof), 11:00 Uhr (Start der Wanderung);

Etappe 1 beginnt mit mit einem geführten Rundgang durch den Klosterhof Maulbronn (UNESCO-Weltkulturerbe). Danach verlassen wir Maulbronn, wandern hinauf zum Eichelberg und genießen nun zum ersten mal den Blick von einem der zahlreichen Aussichtspunkte, welche uns noch während der gesamten Tour erfreuen werden. So reicht der Blick vom Eichelberg übers Enztal zum Strohgäu und hin bis zum Nordschwarzwald. Anschließend geht es hinauf zum Burgberg und wir erfahren Historisches und Geheimnisvolles über diese alte Ruine. Schon bald darauf erreichen wir die Neuen Weinberge zwischen Lienzingen und Schützingen, oberhalb derer während unserer Mittagsrast wieder ein toller Blick ins Umland möglich ist. Nun geht es durch ausgedehnte Laubwälder bis zum Eselsberg bei Ensingen. Vom Aussichtsturm des Schwäbischen Albvereins genießen wir die herrliche Landschaft des südlichen Naturparks und seines Umlandes. Bergabwärts geht es durch Rebanlagen, Wald, Streuobstwiesen und Felder zum Weinort Horrheim, um dort am Ende dieser ersten Etappe das Weinmuseum zu besuchen. Bei einem kleinem Imbiss können wir uns von den guten Horrheimer Weinen überzeugen und erfahren außerdem Vieles über den hiesigen Weinbau bei einem Rundgang durch das Museum.

Rückfahrt mit Bus nach Maulbronn: ca. 19:00 Uhr

Direkt-Link zum Routenverlauf im WanderWalter

 

Etappe 2: Horrheim - Hohenhaslach




Geländeprofil. Blick vom Geigersberg. Zum Vergrößern klicken.


Weinhähnchen und Trockenmauern.

Leistungen:

Geführte Wandertour (max. 40 Teilnehmer pro Wanderführer), Bustransfer vom Etappenziel zum Ausgangspunkt. 
Für Übernachtungsgäste im Hotel Herzogskelter, die die Gesamttour gebucht haben, Bustransfer vom Hotel zum Etappenstart (Abfahrt ca. 30 Minuten vor Beginn der Wanderung) und vom Etappenziel zurück zum Hotel  .

Zusatzangebote (Bezahlung vor Ort):

Mittagessen im Landgasthof Stromberg, Ochsenbach.
Abendessen im Weingut Baumgärtner, Hohenhaslach.

Beschreibung der Etappe:

Länge: ca. 17 km

Startpunkt:
Festhalle Horrheim; zum Startpunkt mit WanderWalter.
Navi-Eingabe: Horrheim (Vaihingen), Neue Schulstraße 33

Startzeit:
3. Juni 2010; 10:00 Uhr

Von Horrheim aus wandern wir durch die sonnenverwöhnten Rebanlagen des Klosterbergs bis hinauf zum Baiselsberg (477m), der höchsten Erhebung des Naturparks Stromberg-Heuchelberg. Dabei genießen wir eine schöne Aussicht und erfahren mehr über eine mitten im Wald gelegene ehemalige Klosteranlage. Nun geht es steil bergab durch ausgedehnte Laubwälder nach Ochsenbach. Dort angekommen bestaunen wir die zahlreichen, schönen und gut erhalten gebliebenen Fachwerkhäuser entlang der Ortsdurchfahrt, welche uns zum Landgasthof Stromberg führt. Hier kehren wir zur Mittagsmahlzeit ein. Unmittelbar nach Ochsenbach erwartet uns auch schon das nächste Glanzlicht, der Geigersberg. Entlang eines Lehrpfades lernen wir Erstaunliches über die sonnenverwöhnte Pflanzen- und Tierwelt dieses alten Weinbergs kennen und erfahren auch, wie der Geigersberg zu seinem Namen kam. Anschließend wandern wir auf dem Panorama-Weg zwischen Wald und Reben und genießen die herrliche Landschaft des unteren Kirbachtals rund um das kleine Dorf Spielberg. Am späten Nachmittag erreichen wir die „Perle des Strombergs“, den mediterran anmutenden Weinort Hohenhaslach. Dort genießen wir, bei herrlicher Aussicht, das Abendessen im Weingut Baumgärtner.

Rückfahrt mit Bus nach Horrheim bzw. zum Hotel Herzogskelter: ca. 20.00 Uhr

Direkt-Link zum Routenverlauf im WanderWalter 

 

Etappe 3: Hohenhaslach - Güglingen




Geländeprofil. Deutscher Hof Güglingen mit Herzogskelter und Weinbrunnen (Foto: Baumann). Zum Vergrößern klicken.


Einblicke und Ausblicke.

Leistungen:

Geführte Wandertour (max. 40 Teilnehmer pro Wanderführer), Bustransfer vom Etappenziel zum Ausgangspunkt. Als Abschluss Weinverkostung und kleiner Imbiss am Weinbrunnen in Güglingen.
Für Übernachtungsgäste in der Herzogskelter Bustransfer vom Hotel nach Hohenhaslach (Abfahrt ca. 30 Min. vor Start der Etappe). Die Etappe endet unmittelbar an der Herzogskelter.

Zusatzangebote (Bezahlung vor Ort):

Bewirtungsangebot zur Mittagsrast an der Hütte der Forstbetriebsgemeinschaft Stromberg-Heuchelberg. 

Beschreibung der Etappe:

Länge: ca. 16 km

Startpunkt:

Kelter Hohenhaslach; zum Startpunkt mit WanderWalter
Navi-Eingabe: Hohenhaslach, Kelterplatz

Startzeit:
4.Juni 2010, 10:00 Uhr;

Die dritte Etappe beginnt mit einem kurzen Aufstieg zum geologischen Fenster am Teufelsberg. Es geht nun entlang der Hangkante des Teufelsberg zwischen Wald und Reben und somit begleitet von Sonne und toller Aussicht. Auf dem Weg zur Pfeiferhütte bei Freudental erfahren wir, weshalb König Friedrich von Württemberg das Stutendenkmal, das Altertum und den Königssitz errichten ließ. Anschließend geht es auf geschwungenen Waldwegen weiter zum Wolfstein. Nun führt uns der Weg weiter zur Steinehau-Hütte, an welcher wir Mittagspause machen. Inmitten des Strombergwaldes erwartet uns mit mächtigen Mauerresten die Ruine Blankenhorn, über deren Geschichte wir Einiges erfahren. Anschließend geht es über die „Himmelsleiter“ nach Eibensbach und schließlich nach Güglingen, bekannt durch sein Konzept der Kunst im öffentlichen Raum. Hier in Güglingen befindet sich auch der Weinbrunnen, aus welchem wie im Schlaraffenland die Weine der Weingärtner Cleebronn-Güglingen fließen. Zu diesem kulinarischen Abschluss wird außer dem köstlichen Wein ein kleiner Imbiss gereicht.

Rückfahrt mit Bus nach Hohenhaslach: ca. 19.30 Uhr

Direkt-Link zum Routenverlauf im WanderWalter 

 

Etappe 4: Güglingen - Zaberfeld - Sternenfels




Geländeprofil. Blick auf den Stausee Ehmetsklinge mit dem Naturparkzentrum. Zum Vergrößern klicken.


Saurier und Sandbauern.

Leistungen:

Geführte Wandertour (max. 40 Teilnehmer pro Wanderführer), Bustransfer vom Etappenziel zum Ausgangspunkt. Freier Eintritt ins Naturparkzentrum. Freier Eintritt in das Museum GuG im Turm (Geologie und Geschichte) am Schlossberg Sternenfels und Gelegenheit zur Besteigung des Schlossbergturms.

Zusatzangebote (Bezahlung vor Ort):

Möglichkeit zum Mittagessen am Wirtshaus am See, an der Ehmetsklinge. Zum Abschluss kleiner Imbiss am Schloßbergturm.

Beschreibung der Etappe:

Länge: ca. 20 km

Startpunkt:

Festplatz Weinsteige Güglingen; zum Startpunkt mit WanderWalter.
Navi-Eingabe: Güglingen, Weinsteige

Startzeit:
5. Juni 2010, 10:00 Uhr

 

Diese Etappe führt uns zunächst entlang der Zaber und wir erleben das Zabergäu, auch liebevoll Zaubergäu genannt. Begleitet von Weinreben und Feldern geht es über den romantischen Rodbachhof hinauf zum Weißen Steinbruch, "Wohnsitz" des „schwäbischen Lindwurms“. Eine Aussichtsplattform gewährt herrliche Aussicht ins Zabergäu. Durch die ausgedehnten Wälder des nördlichen Strombergrückens geht es weiter dem Brunnenweg entlang bis zum Stau- und Badesee Ehmetsklinge in Zaberfeld. Hier besuchen wir das neue Naturparkzentrum um anschließend im Wirtshaus am See bei gutem Mittagessen den schönen Blick über das kühle Nass zu genießen. Nach der  Mittagspause führt uns der Weg entlang des Sees zum Mörderhäuser Gerichtsplatz, wo es Spannendes zu erfahren gilt. Anschließend tauchen wir wieder in die Wälder des Strombergs ein und wandern nun bergauf nach Sternenfels, dem „Sandbauernort“. Hier erwartet uns zum Abend ein kleiner Imbiss am Sternenfelser Schlossbergturm, von wo aus sich zugleich auch eine grandiose Aussicht bietet. Der Blick reicht über den Kraichgau bis hin zum Pfälzer Wald, Odenwald und dem Nordschwarzwald! Wer möchte, kann im Schlossbergturm das Museum "GuG (Geologie und Geschichte) im Turm" besichtigen und den Aussichtsturm besteigen.

 

Rückfahrt mit Bus nach Güglingen: ca. 20.00 Uhr

Direkt-Link zum Routenverlauf im WanderWalter

 

Etappe 5: Sternenfels - Maulbronn




Geländeprofil. Ausblick vom Derdinger Horn. Zum Vergrößern klicken.


Räuber, Mönche, Eremiten.

Leistungen:

Geführte Wandertour (max. 40 Teilnehmer pro Wanderführer), Bustransfer vom Etappenziel zum Ausgangspunkt. Führung durch den Amthof in Oberderdingen. Für Übernachtungsgäste im Hotel Herzogskelter Bustransfer vom Hotel zum Etappenstart (Abfahrt ca. 40 Min. vor Beginn der Wandertour) und Rücktransport zum Hotel. 

Zusatzangebote (Bezahlung vor Ort):

Voraussichtlich Mittagsrast mit Bewirtung im Amthof Oberderdingen.

Beschreibung der Etappe:

Länge: ca. 18 km

Startpunkt:

Parkdeck Maulbronner Straße Sternenfels (sonntags gebührenfrei); zum Startpunkt mit Wanderwalter

Navi-Eingabe: Sternenfels, Alte Steige

Startzeit:

6. Juni 2010, 10:00 Uhr

Von Sternenfels wandern wir, vorbei am Rotwildgehege und dem Kraichsee, über Waldwege bis nach Oberderdingen. Hier angekommen besichtigen wir den historischen Ortskern mit seinen liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und erkunden den markanten Amthof. Inmitten der tollen Atmosphäre des Amthofs genießen wir unsere Mittagsrast. Nun geht es über  ausgedehnte Felder und Streuobstwiesen leicht bergauf zum Derdinger Horn. Hier bietet sich wieder eine grandiose Aussicht über das „Land der tausend Hügel“ und weit darüber hinaus. Begleitet von Weinreben und Wald wandern wir auf geschwungenen Wegen weiter, ständig mit guten Ausblicken belohnt, bis zum Bernhardsweiher.

Nun geht es über den Hollerstein nach Freudenstein und Hohenklingen. Auf dem letzten Abschnitt nach Maulbronn erwarten uns nochmals zahlreiche geheimnisvolle und geschichtsträchtige Abschnitte, die von Räubern oder einem Eremiten künden, und die unter dem "Türkenlouis" errichtete Eppinger Linie. Anschließend erreichen wir mit dem Kloster Maulbronn das Ende dieser Etappe bzw. der Jubiläumswandertour.

 

Rückfahrt mit Bus nach Sternenfels bzw. zur Herzogskelter: ca. 17.30 Uhr

Direkt-Link zum Routenverlauf im WanderWalter